CDU beantragt neues Beleuchtungskonzept in der Seufzerallee

„Ich wurde von mehreren Anwohnern angesprochen, dass die Leuchtanlagen an der Seufzerallee nur noch unzureichend funktionieren“, sagt der stellvertretende CDU-Vorsitzende NilsBuchartowski. „Nachdem ich mir abends selbst ein Bild von der Lage gemacht habe, habe ich unseren Fraktionsvorsitzenden gebeten einen Brief an den Bürgermeister zu schreiben, um die stark beeinträchtigte Wegesicherheit in der Seufzerallee durch Instandsetzung der Leuchtmittel schon in diesem Winter einigermaßen wieder herzustellen.


Allerdings bin ich übereinstimmend mit den Anwohnern der Meinung, dass ein bloßes wiederherstellen der Ausgangslage nicht reicht. Die Seufzerallee ist ein unbefestigter Waldweg, der durch den dichten Bewuchs kaum natürliches Licht durchlässt, zudem hört man auch etwas schlechter durch das Rauschen der nahen Ennepe.
Den Anwohnern geht es weniger um eine irgendwie geartete juristische Pflicht der Stadt zur Wegesicherung, sondern es geht ihnen schlichtweg um ein Gefühl der Unsicherheit. 

„Viele Anwohner benutzen den Weg zum Spazieren, nicht zuletzt mit dem Hund“, führt Buchartowski aus. „Ich kann es gut verstehen, dass man Angst hat, wenn einem in dunkler Nacht jemand entgegen kommt, den man aufgrund der Lichtverhältnisse selbst auf zwei Meter nicht identifizieren kann und durch das Rauschen der Ennepe vielleicht auch sehr spät hört.“ So Buchartowski weiter. „Hier muss unbedingt ein besseres Beleuchtungskonzept erarbeitet werden. Natürlich müssen wir mit unseren kommunalen Mitteln gut haushalten, aber gerade wenn es um das Sicherheitsempfinden des Bürgers geht müssen wir da was möglich machen können.“

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