CDU besichtigte Gevelsberger Spielplätze

Die CDU Gevelsberg besichtigte im Rahmen ihres Projekts Schulterschluss am 09.01.2014 Gevelsberger Spielplätze und konnte einige Verbesserungsvorschläge zusammen mit anwesenden Eltern erarbeiten. Beim Spielplatz Feverstraße / Klosterholzstraße wurde der allgemeine Zustand der Spielgeräte, Ihre Eignung für Kinder unterschiedlichen Alters und die Zugänge zum Spielplatz geprüft. Auf Hinweis von besorgten Eltern stellt sich insbesondere der Zugang über die Klosterholzstr. als Gefahr heraus. Oft gelingt es Eltern mit mehreren Kindern nicht alle drei Zugänge (auch über die Feverstraße) im Auge zu behalten. Nach Meinung der Besucher würde ein Eingang, nämlich Richtung Feverstraße, vollkommen ausreichen – so könnte man seine Kindern deutlich besser im Auge behalten.

Auch die Verbindung zwischen Fußballfeld und Kinderspielplatz sollte durch einen Zaun getrennt werden. Durch die Erhebung der Grünfläche zwischen diesen beiden Bereichen können Eltern Ihre Kinder nicht mehr sehen, sodass die Gefahr bestünde, dass diese durch den Eingang zum Fußballplatz auf die stark befahrende Klosterholzstraße laufen.

 

Ebenfalls auffällig ist die magere Ausbeute an Spielgeräten für Kinder unter 5 Jahren, obwohl dies die häufigste Nutzergruppe darstellt. Das neuste Gerät bietet zwar eine Rutsche und Klettermöglichkeiten, ist aufgrund der Größe und des Schwierigkeitsgrades nur für Kinder von 5-12 Jahren geeignet. Häufig müssen Eltern ihre Kindern auf das Gerät heben, damit dieses genutzt werden kann. Des Weiteren wurde gefragt, warum die einst demontierte Schaukel noch nicht wiedergekehrt sei.

 

Der Abenteuerspielplatz am Ochsenkamp / Hellerfeld wurde allgemein für gut befunden. Die Geräte befanden sich in einem guten Zustand und der Reinigungszustand war tadellos. Jedoch beschwerten sich hier Anwohner, dass dieses Gelände gerade in den Sommermonaten von vielen laufstarken Jugendlichen als Treffpunkt verstanden wird.

Kleinere Kinder würden sich da oft unwohl fühlen. Wir werden uns in der Fraktion nun über weitere Schritte austauschen und schnellstmöglich versuchen die vorliegenden Probleme zu klären, so Michael Grothe, Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Freizeit.

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