Tante Emma mischt im Wahlkampf mit

Schade, kann man nur sagen, dass sich die SPD immer wieder mit unfairen Mitteln zur Wehr setzt.

Aber warum eigentlich? Wir betreiben seit Mitte 2013 unser Projekt Schulterschluss, wo wir den Bürgerinnen und Bürgern ein Sprachrohr bieten für Ideen, Kritik und Anregungen. Wir meinen es wirklich ehrlich, denn wir sind alle ehrenamtlich und in unserer Freizeit unterwegs für Gevelsberg.

Dass es einer Partei mit absoluter Mehrheit nicht passt, dass wir als Kümmerer gut unterwegs sind, ist verständlich. Aber unser Angebot steht: Endlich gemeinsam, statt SPD einsam. Wir wollen zusammen arbeiten und für Gevelsberg das Beste erreichen. Unser Projekt ist den Sozialdemokraten solch ein Dorn im Auge, dass sie krampfhaft nach Skandalen und Fehlern suchen, die öffentlichkeitswirksam angeprangert werden können, so wie zuletzt auch bei unserer Weihnachtsmarktidee am Ennepebogen.Und die lokale Presse hilft, wo es nur geht.

Zurück zu Tante Emma. Fakt ist: Wir kümmern uns schon lange um ein Konzept für die Nahversorgung in den Stadtteilen, weil dieses Thema so wichtig ist. In Berge haben unsere beiden Wahlkreiskandidaten Uwe Spille und Marc Bogenschneider deswegen Kontakt mit dem dortigen Laden aufgenommen und einen Termin für einen Besuch der Fraktion mit Einbeziehung der Öffentlichkeit fest vereinbart. Der Ehemann der Ladeninhaberin war auch mit dabei. Diesen Termin hat sich die Inhaberin des Tante Emma – Ladens noch in Ihren Terminkalender eingetragen und alles war gut.

Dass der SPD Kandidat für Berge jetzt als Scharfmacher hier einen auf Panik macht, kann ja jeder selbst beurteilen. Wir haben den Termin aufgrund des Zeitungsberichts jetzt erst mal abgesagt. Berittene Polizei für den Massenansturm aus der Berger FB-Gruppe war uns dann doch zu aufwendig. Trotzdem bleiben wir am Ball und hoffen, dass dieses Geschäft auf Berge eine Zukunft hat und langfristig erhalten bleibt.

Die Frage bleibt allerdings offen: Hat Frau Urspruch sich wirklich bei der SPD gemeldet, oder die SPD vielleicht doch eher bei Frau Urspruch. Im Fall Weihnachstmarkt La Caverna war es die SPD, die sich dort gemeldet hat, wie wir heute wissen.

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